Geschichte des Krematoriums

1929

wurde das erste Krematorium in Bielefeld erbaut. Es bestand aus einem Ofen, der noch mit Koks befeuert wurde.

1968

konnte der Betrieb auf zwei Öfen erweitert werden. Zu diesem Zeitpunkt war es möglich, die Kremation mittels Ölfeuerung durchzuführen.

1987

wurde auf Erdgas umgestellt.

1997

wurde durch den Rat der Stadt Bielefeld die Planung eines neuen Krematoriums in Auftrag gegeben. Am 09.10.1997 wurde der Grundstein gelegt. Es entstand ein neues Krematorium, das heute auf dem neuesten Stand der Technik ist und zu einem der modernsten Krematorien Deutschlands gehört.

04.03.1999

wurde die Krematorium Bielefeld Betriebs GmbH gegründet.

15.03.1999

wurde das neue Krematorium in Betrieb genommen.

01.05.2004

war es aufgrund des hohen Kundenaufkommens möglich unsere Einäscherungsgebühr herabzusetzen.

2007

wurde die Neuausmauerung des ersten von drei Öfen durchgeführt. Die Maßnahme wurde durch normalen Verschleiß an der Technik erforderlich.

2008

wurde die Neuausmauerung des zweiten von drei Öfen durchgeführt.

16.07.2008

das Krematorium Bielefeld erlangte als erstes Krematorium bundesweit das Siegel „Kontrolliertes Krematorium“, dem zugrunde liegt eine vom Arbeitskreis Kommunaler Krematorien im Deutschen Städtetag entwickelte Siegelordnung, die den Ansprüchen von Pietät und Umweltschutz Rechnung trägt. Die Führung des Siegels „Kontrolliertes Krematorium“ dient als Nachweis der Erfüllung aller Kriterien der 21. Punkte der ethisch-technischen Siegelrichtlinie des AKK.

Heute

ist das Krematorium auf dem neuesten Stand der Technik. Die High–Tech–Anlage erfüllt die neuesten Umweltrichtlinien (27. Bundesemissionsschutzverordnung). Turnusmäßige Untersuchungen durch den TÜV ergeben immer wieder, dass die vom Gesetzgeber festgesetzten Grenzwerte deutlich unterschritten werden. Durch die drei Etagenöfen gehören lange Wartezeiten bis zur Kremierung der Vergangenheit an. Es besteht die Möglichkeit der sofortigen Einäscherung, die dann innerhalb von 4 Std. erfolgt. Die gekühlten Sargkammern können bis zu 120 Särge aufnehmen. Es werden aus umwelttechnischen Gründen standardmäßig Bio-Aschekapseln eingesetzt.

Durch geschulte, engagierte und erfahrene Mitarbeiter im Betrieb sowie in der Verwaltung ist ein reibungsloser Ablauf ständig garantiert.